

In der Regel übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die betriebliche Krankenversicherung. Sie gilt als freiwillige Zusatzleistung, mit der Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können. In einigen Fällen kann auch eine anteilige Finanzierung durch den Arbeitnehmer vereinbart werden – das ist jedoch eher die Ausnahme.
Die bKV wird häufig als Gruppenversicherung für alle oder bestimmte Mitarbeitenden eines Unternehmens abgeschlossen. Dabei wählt der Arbeitgeber ein Leistungspaket (z. B. Zahnzusatz, Sehhilfen, Vorsorgeuntersuchungen), das über einen Versicherer abgedeckt wird. Die Verwaltung erfolgt in der Regel zentral durch das Unternehmen – bei emplu z. B. ganz einfach digital und automatisiert.
Die Leistungen einer bKV können je nach Anbieter und Tarif sehr unterschiedlich sein, beinhalten aber häufig:
- Zuschüsse für Zahnersatz und Zahnreinigung
- Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen)
- Vorsorgeuntersuchungen (z. B. Haut-, Krebs- oder Herz-Check-ups)
- Heilpraktiker-Leistungen
- AuslandsreisekrankenversicherungA
- lternative Medizin (z. B. Osteopathie, Akupunktur)
Ein Vorteil: Viele dieser Leistungen werden ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit direkt ab Vertragsbeginn gewährt.
